Sven Gückel

Sven Gückel

Ausbildungen: freier Journalist und Fotograf, 10 Jahre Berufssoldat, NVA und Bundeswehr, Fliegerhorst Holzdorf

Erfahrungen, Kunden: Lausitzer Rundschau, Mitteldeutsche Zeitung, Spree-PR, Industrie- und Handelskammer (IHK) Halle-Dessau

Schwerpunkte: Portraits und alles rund ums Millitär und in der Luft

Bevorzugte Kamera/Objektiv: Canon EOS-1DX, 24-70 mm (2.8)

 

Fotografische Anfänge und sein Werdegang:

Sven Gückel kam 2001 zur Fotografie, zum Journalismus. Ein befreundeter Redakteur der Lausitzer Rundschau brachte ihn näher an das Thema heran. Sven muss anfangen zu schmunzeln: „Ich erinnere mich noch ganz genau, ich sollte für die Lausitzer Rundschau ein Geschäftsjubiläum eines Bekleidungsgeschäftes in Annaburg dokumentieren. Aus heutiger Sicht natürlich nichts besonderes, aber damals total aufregend.“ Das Fotografieren sollte Sven ab dem Tag nicht mehr loslassen. Er probierte aus, blätterte Bücher und trat mit Kollegen in einen regen Austausch, um sich rein autodidaktisch weiterzubilden und immer auf der Suche zu seinem heutigen Stil.

„Fotografie ist für mich nicht nur Kunst, es ist ein Handwerk. Wenn man es richtig machen möchte, dann muss man das Handwerk auch gut verstehen.“

Sein Lieblingswerkzeug – die Kamera:

Sven arbeitet mit einer Canon EOS-1DX. Wobei neben vielen anderen Objektiven das 24-70 mm (Blende 2.8) sein Lieblingsobjektiv geworden ist. „Für die Pressearbeit fokussiert es schnell, hat eine gute Schärfe und deckt genau den Bereich ab, den ich in der täglichen Arbeit benötige. Sicher nutze ich auch mein 8-15 mm fisheye von Canon, was sich aber nicht für alle Einsätze gut eignet.“

Unvergeßlicher und prägender Foto-Auftrag:

„Mir fallen da vor allem meine jeweils 3-wöchigen Reisen nach Afghanistan ein (2009,2010,2012 und 2013). Ich ging da allein durch die Städte (z.B. Kabul) und fotografierte alles was sich mir bot. Ich erlebte dort andere Erlebnisse als sie mir vorhergesagt wurden. Zum Beispiel berichteten viele von Schreckensszenario’s und auf einmal triffst du auf Menschen, die dir wohlgesonnen sind. Ich fühlte mich in diesen Momenten privilegiert, dass ich solch‘ positive Dinge sehen darf, die andere nie erleben werden und hatte dann das Bedürfnis, dies mit anderen teilen zu wollen. Deshalb halte ich auch Afghanistan-Vorträge, unter anderem  für die Friedrich-Naumann Stiftung, um die Welt daran teilhaben zu lassen und zeige meine Bilder, die dabei entstehen. Somit kann ich die Menschen in eine andere Welt eintauchen lassen – ihre Sichtweise auf die Dinge öffnen – als sie von den Medien public gemacht werden.“

Lebensphilosophie von Sven:

„Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!“, zitiert Sven ‚Sokrates‘ ganz spontan mit einem Lächeln.

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