Maskenschnitzer Hermann Obenauer

Faschingsmasken seit 44 Jahren

Ein Stück altüberlieferte Handwerkskunst findet man in der Werkstatt von Hermann Obenauer in Oberstdorf, Süddeutschland. Er zaubert einzigartige Kostbarkeiten aus Holz, wie zum Beispiel Tische, Stühle, Schreibtische und barocke Möbelstücke. Allesamt durch Intarsien-Arbeiten oder Schnitzereien reich verziert und ganz sicher ein Unikat.

Ebenso gibt er sich alle Jahre den handgefertigten Masken hin. Ideen für seine Larven findet der gebürtige Tiroler in der Heimat (typische Tiroler Brauchtumsmasken entstehen). Der ursprüngliche Sinn der Masken war es, den Winter auszutreiben und die Tradition reicht nun schon bis ins 17. Jahrhundert zurück. Für eine Larve benötigt er zwischen 10 und 20 Arbeitsstunden, wobei er heute schon weit über 2000 Larven hergestellt hat.

Für seine Meisterwerke verwendet er nur heimische Hölzer wie Kirsche, Linde, Ahorn, Zirbelholz und Nussbaum. Seine 150 Schnitzeisen in allen Größen und mit verschiedenen Rundungen sind unentberhrlich für die Feinarbeiten.

Eine gemütliche Werkstatt und ein netter und noch gemütlicher Tischler luden zum Fotografieren ein. Der alte Brauchtum des Maskenschnitzers sollte wieder in den Fokus gerückt und belebt werden. Wider der maschinengefertigten Billigware.

  • Beobachtung und Dokumentation seiner Arbeit
  • mit bestehenden Lichtsituationen arbeiten
  • im Auftrag für Thomson Reuters

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