Michaela Handrek-Rehle

Michaela Handrek-RehleZusätzliche Ausbildungen: Diplom-Sozialpädagogin, Marketing – und Vertriebsstudium FOM München

Erfahrung: Thomson Reuters, New York Times

Schwerpunkte: Reportagen, Portraits, Sport, Produkt-Fotografie

Bevorzugte Kamera/Objektiv: Canon EOS-1DX, 70-200 mm (2.8)

Auszeichnungen:  2006, Bayerischer Journalistenpreis (BJV), 1. Platz in Tagesaktualität; 2010, Karl-Buchrucker-Preis, 2. Platz; 2012, BJV, 1. Platz Thema Sport; 2013, Rückblende, 1. Platz  (Deutscher Politik-Fotopreis); 2014, BJV, 1. Platz Thema ‚Umwelt & Energie‘; 2014, BJV, 1. Platz Thema ‚Tagesaktualität‘

 

Frühe fotografische Anfänge:

Michaela Handrek-Rehle ist die Tochter eines Fotografen. Somit waren erste Kontakte mit einer Nikon F-301, einer damals analoge Spiegelreflexkamera, unumgänglich. Bereits mit 16 Jahren veröffentlichte sie erste Bilder in der Sächsischen Zeitung in Weißwasser. Ihr Interesse für die Fotografie, gepaart mit dem Glück, das Metier ausbauen zu können, ließen ihr Auge und den Umgang mit der Technik reifen.

Weiterbildung und fotografischer Werdegang:

Trotz ihrer Begeisterung für das „eingefangene Motiv“ absolvierte Michaela von 1996 bis 2001 zunächst ein Studium zur Diplom-Sozialpädagogin in Cottbus; denn damals war noch gar nicht klar, ob sie in der Fotobranche Fuß fassen würde. 2001 wagte sie den Schritt nach München, wo sie alsbald als feste/freie Fotografin bei der Nachrichtenagentur Thomson Reuters anfing, für die sie bis heute tätig ist.

Ihr Lieblingswerkzeug – die Kamera:

Michaela arbeitet aktuell mit zwei Canon EOS-1DX und einer EOS-1D Mark IV, wobei sie am liebsten das 70-200 mm-Objektiv, Blende 2.8, zum Einsatz bringt. „Es ist eine wunderbare Porträtoptik, und aufgrund ihres ansehnlichen Gewichtes liegt sie schön ruhig in der Hand.“ Die Liebe zur Natur und die Freude am Umgang mit Menschen gibt ihren Bildern immer eine sehr persönliche Note.

Unvergeßlicher und prägender Foto-Auftrag:

Ein Erlebnis, dass sie bis heute begleitet, hatte Michaela 2008 in Malawi. Nokia Siemens Networks buchte sie damals für eine 10-tägige Reise nach Südafrika und Malawi, bei der sie Imagefilme begleiten und Public Relation-Bilder erstellen sollte. In Malawi wurde sie mit einer so großen Armut konfrontiert, dass sie beschloss, eine 5-köpfige Familie, die sie während des Fotoshootings kennengelernt hatte, in Zukunft mit Paketspenden zu unterstützen. Jedes Jahr gelangen nun Kleidung, Spielsachen, Schreibutensilien und Nahrungsmittel nach Phalombe in Malawi. „Es war einer der anstrengendsten, aber auch erlebnisreichsten Aufträge, den ich bisher angenommen habe. Noch heute erinnere ich meine Kinder daran, wenn sie nicht essen oder etwas nicht mehr anziehen wollen, dass es immer noch Menschen auf dieser reichen Welt gibt, die nichts zu essen, keine zwei gleichen Schuhe haben und wegen fehlender Stifte die Schule nicht besuchen können.“

Vorlieben in der täglichen Arbeit:

Michaela ist nicht nur eine leidenschaftliche Fotografin – am liebsten mag sie Reportagen, Porträts – sondern auch Mitgründerin der Fotografen- und Medianberatungs Agentur Lunim. Das Marketing- und Vertriebsstudium an der FOM München (2009-2011) hat ihr bei der Ausarbeitung und Umsetzung des Konzeptes sehr geholfen.

Lebensphilosophie von Michaela:

Ihrer Lebensphilosophie ist sie bis heute treu geblieben: „Auf mehreren Beinen steht es sich sicherer! Außerdem muss man immer erst Geben, viel Geben, bevor man auch nur an das Nehmen denken darf.“ Ihre entspannte und immer fröhliche voranstrebende Art bestätigt die positive Wirkung dieser Lebenseinstellung.

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