Ina Fassbender

Ina Fassbender

Zusätzliche Ausbildungen: Fotografin, Geografie-Studium, Schlosserlehre

Erfahrung: Thomson Reuters, dpa, Werek

Schwerpunkte: Reportagen, Portraits, Sport

Bevorzugte Kamera/Objektiv: Canon D1 Mark IV, Canon D5 Mark III, Leica M9, 50 mm (1.4)

Auszeichnungen:  2010, Preisträger bei der Rückblende, 2. Platz  (Deutscher Politik-Fotopreis)

 

Frühe fotografische Anfänge und ihr Werdegang:

Ina Fassbender erblickte in der Eifel das Licht der Welt. Sie lebt und schafft heute in und um Dortmund (Nordrhein-Westfalen).

„Meine ersten Erfahrungen mit der Fotografie sammelte ich bereits im zarten Kindesalter (10 J.), als mein Vater und ich gemeinsame Bilder mit einer ‚Robot’ (24 x 24 mm) aufnahmen, um diese dann unter größter Aufregung in der Dunkelkammer auf Zelluloid zu bannen.“

Inas fotografische Laufbahn begann über Umwege. Zuerst studierte sie Geografie, absolvierte danach eine Schlosserlehre, um dann aber doch ein 2-jähriges Volontariat bei der damals renommierten Sportagentur Werek in Düsseldorf aufzunehmen. Bei Werek agierte sie noch weitere 2 Jahre als Büroleiterin. Mit 28 Jahren machte sich Ina als Fotografin selbständig.

Ihr Lieblingswerkzeug – die Kamera:

Ina arbeitet aktuell mit einer Canon D1 Mark IV, einer D5 Mark III und einer Leica M9. Ihre Lieblingsoptik ist das 50 mm 1.4. „Mit ihr habe ich einen klaren natürlichen Blick auf das Wesentliche und kann schön mit der Tiefenschärfe spielen.“

Unvergeßlicher und prägender Foto-Auftrag:

Ina hat nahezu alles fotografiert, was zum Leben einer Fotografin gehört, und es scheint Routine dabei zu entstehen. Dennoch gibt es immer wieder Überraschungen. Wie zum Beispiel die unvergessliche 3-Tagesreportage für die Nachrichtenagentur Thomson Reuters. Der Besuch von US-Präsident Barack Obama im Konzentrationslager Buchenwald im Juni 2009 stand vor der Tür. „Es war nicht der Besuch von Obama, der mich beschäftigte, nein, es war die Anwesenheit des Holocaust-Überlebenden Elie Wiesel, der mich beeindruckt und noch Wochen danach inspiriert hat.“

Ina begleitete nicht nur die deutsche Nationalmannschaft zur Fußball-Weltmeisterschaft nach Südafrika 2010, sondern nahm u.a. auch an den Olympischen Sommerspielen 1992 in Barcelona teil.

Vorlieben in der täglichen Arbeit:

Am liebsten fotografiert Ina Reportagen, Portraits und Sport, wobei sie es liebt, sich in andere Menschen und in ihre Umwelt hineinzuversetzen und sich von ihnen bei der bildnerischen Umsetzung leiten zu lassen. „Ich bin sehr neugierig auf andere Menschen und deren Lebenswelten, ihre Berufe und ihre Gedanken, und bin überglücklich, mein Hobby zum Beruf gemacht zu haben.“

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