360° Panorama

Nicht nur mehr, sondern alles sehen!

Der Begriff Panorama kommt aus dem Griechischen und bedeutet ‚alles sehen’. Damit lässt sich am ehesten der Rundblick bzw. ein breitformatiges Bild in der Fotografie verstehen. Die Kunst besteht darin, einen dreidimensionalen Raum auf ein zweidimensionales Medium zu bannen. Ein Panorama kann maximal den gesamten Horizont von 360 Grad, sowie den kompletten Raum zwischen Zenit und Nadir in der Vertikalen umfassen. Es wird die komplette Umgebung um den Kamerastandort bis hin zur kompletten Rundumsicht abgebildet.

Sie wollen im Internet Ihre Räumlichkeiten (Restaurants, Museen, Theater usw.) mit Bildern präsentieren, dem Kunden einen noch genaueren Einblick gewähren? Dann bieten sich Panoramaaufnahmen gerade zu an. Ihrer Zielgruppe sollte die Möglichkeit eingeräumt werden, sich schon vorab bei Ihnen umsehen zu können. Sie präsentieren sich damit transparenter, weltoffener und freundlicher. Ein dies ermöglichendes Panorama wird unter anderem Kugelpanorama genannt. „Stellen sie sich vor, Ihr Kopf steckt in einem Ball, und auf den Innenflächen des Balles sind viele Bilder aufgeklebt; Sie können sich drehen und wenden, nach oben und unten schauen, dann haben Sie einen ähnlichen Effekt wie in der Panoramafotografie.“ (Thomas Niedermüller, 2015)

Panoramafotografie ist der Oberbegriff vieler Techniken.

Es gibt mehrere Möglichkeiten. Zum einen können die Aufnahmen mit einem Fischauge aufgenommen werden, wobei drei bis vier zusammengesetzte Aufnahmen (aufgrund der geringen Brennweite) für ein Panoramafoto genügen.
Wünscht man jedoch eine höhere Auflösung und eine größere präzisere Rundumsicht (längere Brennweite als vom Fischauge notwendig), dann kann es auch eine Anzahl von bis zu 53 Einzelaufnahmen in alle möglichen Richtungen sein.

Für die präzise Arbeitsweise und um die für die Rundumsicht notwendigen Überlappungen der einzelnen Bilder zu erreichen, müssen wir einen Nodalpunk-Aadapter einsetzen. Kleiner fotografischer Exkurs zum besseren Verständnis: Der Nodalpunkt bezeichnet den Punkt im Kamerainneren, um den man diese Drehen und Schwenken kann. Parallaxenfehler werden somit vermieden, das heißt, dass sich im Vordergrund befindliche Objekte nicht gegenüber dem Hintergrund verschieben. Dieser Adapter kommt also zwischen dem Stativ und der Kamera zum Einsatz und ermöglicht nun die Drehung um den Mittelpunkt des Objektivs. Letztendlich aber kommt es auf die reine Rechenleistung mit Einzelbildern im Nachgang an, die diese virtuelle Tour durch zum Beispiel Ihr Hotel ermöglichen. Mit einer speziellen Software, einem der besten Werkzeuge für diesen Zweck, der PTGui-Software, setzen wir dies für Sie um.

Einsatzmöglichkeiten der Panoramafotografie

  • Hotelketten, Pensionen, Ferienhäuser, Touristik
  • Sehenswürdigkeiten (Museen, Theater, Oper), Stadtaufnahmen
  • Landschaftsaufnahmen
  • Messestände
  • Veranstaltungen
  • Immobilien (Innen- und Außenbereich)
  • Automobile, Flugzeuge
  • Produktionsstätten, Geschäftsbereiche, Firmen
  • Architektur

Wir können Ihnen ‚normale’ Panoramadarstellungen bis zu hochauflösenden und präzisen virtuellen Touren durch Ihre Räumlichkeiten, Objekte und erwünschten Landschaften anbieten.

Ihre Vorteile

  • höchste Präzision bei bester Farbqualität
  • Video- und Audioanbindung
  • weltoffenere Darstellung beim Kunden möglich

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